Druckansicht - Wednesday 16. May 2012
Das neue Standardwerk zur Organisationsethik ist erschienen

 

Thomas Krobath / Andreas Heller (Hg.):
Ethik organisieren. Handbuch der Organisationsethik

Freiburg 2010: Lambertus Verlag

 

 

Ethik hat Hochkonjunktur. Wie ethische Herausforderungen im Alltag aufgegriffen werden können und eine neue Qualität der ethischen Verständigung arrangiert werden kann, ist der rote Faden dieses Handbuchs der Organisationsethik.

 

 

unknownInhaltsverzeichnis


 

 

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Neuerscheinung

 

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Edda Strutzenberger:
Gender und Religion

Neue Perspektiven der Schulentwicklung

Saarbrücken 2010: Verlag Dr. Müller

 

 

Schulen stehen vor vielen gesellschaftlichen Herausforderungen. Zentral ist die Frage nach einer pluralisierten Gesellschaft und dem Umgang mit (religiöser) Diversität. Gleichzeitig tragen Schulen durch ihre Organisationsform zur Aufrechterhaltung von traditionellen Mustern, hierarchischen Geschlechterverhältnissen und zur Exklusion von Minderheiten bei.

 

Neue Perspektiven für die Schulentwicklung ergeben sich aus einer Verknüpfung von Gender und Religion, da beide die Frage nach einem gerechten Leben, nach politischer Beteiligung und nach einer Option für die Marginalisierten ins Zentrum rücken. Ausgehend von einem partizipativen Schulentwicklungsverständnis verbindet diese Arbeit Erkenntnisse aus der Genderforschung und pluralitätsfähige theologische Positionen, um Anstöße für eine nachhaltige, religions- und gendersensible Schulentwicklung zu geben.

 





Diakonie: Investieren in Bildung als Rezept gegen die Krise
Bessere Bildungs-Chancen benachteiligter Kinder durch gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen

 

Wien, (epd Ö) - Bei der "Auslese" der Viertklassler für höhere Bildung nach der Volksschule spielt die Leistungsfähigkeit der Kinder "erwiesenermaßen eine geringe Rolle": Wie die Diakonie am Montag, 28. Juni, kritisierte, werden hierzulande bei ihrer Bildungskarriere nicht jene Kinder bevorzugt, "die am gescheitesten sind, sondern jene, deren Eltern den höchsten sozialen Status haben". Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich forderte, das derzeitige selektive Schulsystem zu einem "inklusiven" umzugestalten. Es müsse allen Kindern Chancen eröffnen, "egal ob mit oder ohne Behinderungen, ob hoch- oder wenig begabt, egal aus welchem Elternhaus".


So wie sich die Pädagogik ständig weiterentwickelt, sollten sich laut Diakonie auch Lehrerausbildung, Schulverwaltung und Schularchitektur den neuesten Erkenntnissen und Anforderungen moderner Bildungssysteme anpassen. Wer behaupte, Österreich könne sich das nicht leisten, solle sich - so Chalupka - die Folgekosten selektiver Bildung vor Augen halten. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten müsse in Zukunftssektoren wie Erziehung, Bildung und soziale Dienstleistungen investiert werden. Auf die geringen Bildungschancen benachteiligter Kinder weist auch der aktuelle Diakonie-Werbespot im Fernsehen und Radio hin, der diese Woche im ORF startet.

 



ARTiculating Values

 

ARTiculating Values führte Ende April Schülerinnen und Schüler aus Dänemark, Israel, Jordanien, Libanon, Niederlande, Österreich, Türkei und Ungarn nach Wien: Im Dialog und in kreativer Weise setzten sie sich mit eigenen und den Werten anderer auseinander.

Für die interessierte Öffentlichkeit bestand Gelegenheit, durch das abendliche Rahmenprogramm einen Einblick in das vom Interkulturellen Zentrum koordinierte Projekt zu gewinnen:

 

ARTiculating values - EuroMed on Stage

Bühne frei für JungschauspielerInnen aus acht verschiedenen Ländern. ARTiculating values lud zur Veranstaltung am 29. April 2010 im Europahaus Wien ein.  

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An Evening about Values

On 26 April 2010 ARTiculating Values in collaboration with Arigatou International in Geneva was organizing an interactive session in Vienna on the pedagogical material "Learning to Live Together: An Intercultural and Interfaith Programme for Ethics Education”. 

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lebens.werte.schule in Brno

 

lebens.werte.schule auf einer Veranstaltung der Pädagogischen Fakultät der Universität Brünn am 20. April 2010

 

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© 2008 Initiative lebens.werte.schule
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